untamed - Der Podcast mit Sina Oberle

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Der Podcast mit Sina Oberle

Transkript

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00:00:17: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Podcast-Folge von Untamed.

00:00:19: Schön, dass ihr bei der heutigen Folge dabei seid!

00:00:23: Ich würde gerne mit euch über das Thema MUSE sprechen Und ich nehme euch da jetzt mal ein bisschen mit was für mich Muse bedeutet beziehungsweise wie es mich selber begleitet hat.

00:00:36: Ähm...ich holen wir ein bisschen aus.

00:00:39: Ich habe das Gefühl, dass ich schon von klein auf ganz stark in eine eine Rolle gebracht wurde oder mich selber gebracht habe.

00:00:50: Das klammern wir jetzt einfach mal aus, völlig egal ob ich mich dort reingebracht hab oder ich dort rein geboren bin.

00:00:57: Ich denke das sind immer so zwei Seiten der Perspektive in so einer Rolle der Verantwortlichen, derjenigen die die emotionale Verantwortung trägt und die Räume hält für die Emotion anderer gerade in Bezug auf meinen Vater.

00:01:17: Der einfach, der ein toller Papa war keine Frage aber seine Rolle war halt mir nicht unbedingt nur als Tochter zu sehen sondern eher als Begleitung, Freundin ja also diejenige die ihn emotional stabilisiert.

00:01:39: und diese Rolle habe ich angenommen und dieser Rolle habe bis zu seinem Tod geführt Und darüber hinaus auch noch und ich erklär gleich, wie dann das Thema Muse zu mir kam.

00:01:52: Ich denke dass wir sehr früh ein gewisses Frauenbild formen so wie wir natürlich auch unsere eigene Mutter gesehen haben den Umgang von unserem Vater mit unserer Mutter und selber haben wir da natürlich in Beziehungen angefangen diese Rolle weiterzuleben weil wir sie ja nur so kannten.

00:02:12: Kein junges Mädchen damals hat irgendwie angefangen, sich diese Rolle selbst zu überlegen.

00:02:18: Sondern sie ist einfach wie so eine Art Spiegel von dessen was sie glaubt Wie eine Frau zu sein scheint.

00:02:27: Und dann im Laufe der Zeit und vielleicht im Laube der Erfahrungen und auch Beziehungen Beginnen wir halt immer wieder zu merken dass gewisse Dinge nicht passen das gewisse dinge uns wehtun für uns Nicht einfach sind.

00:02:43: und dann kommen wir natürlich in einem gewissen Alter einen Punkt, wo wir merken Wir müssen doch was anders machen.

00:02:50: Wir müssen auch etwas verändern und vielleicht sind es gar nicht nur die Leute im Außen sondern Vielleicht sind das auch wir Die diese Rolle endlich ablegen dürfen damit wir auch anders gesehen werden können.

00:03:03: Aber die Hoffnung ist natürlich in allem dass jemand kommt und sich endlich aus dieser Rolle raus holt.

00:03:09: Und das war auch viele Jahre meiner Hoffnung, auch in Beziehungen die ich geführt habe.

00:03:14: Dass ich gehofft hab dass der Mann erkennt... Ah!

00:03:18: Das ist ja gar nicht meine Retterin.

00:03:20: Ah!

00:03:20: Es ist ja keine Frau die mich einfach nur emotional stabiliert oder einfach nur in Anführungsstrichen, die mich emotional stabilisiert.

00:03:31: Die Frau der zeige jetzt mal wie es ist eine wirkliche Königin zu sein und ich werde sie mit allem, was ich kann beschützen und so gut wie es geht behandeln.

00:03:41: Ich werde dir das Gefühl sein eine geliebte und gewählte Frau zu

00:03:43: sein.".

00:03:44: Das ist ja die innere Sehnsucht.

00:03:47: Und das wird aber nicht erfüllt sondern du führst einfach deine Rolle weiter aus je nachdem wie du deine Rolle gelernt hast als Kind welche Rolle du dargetragen hast in Verbindung zu deinen Eltern vor allen Dingen zu deinem Vater und wie auch die Rolle deiner Mutter war.

00:04:05: Ich kam dann irgendwann an den Punkt.

00:04:07: Das war ziemlich genau vor drei Jahren, am ... ... im Frühjahr durch die Trennung von meinem Ex-Partner, wo ich gemerkt habe, ich kann diese Rolle nicht mehr ausführen.

00:04:20: Ich will nicht mehr die Frau sein, die nur noch emotional stabilisiert ist und die Räume hält, die nie betreten werden.

00:04:28: Wo Männer immer vor der Tür sitzen und mich ja nicht weglassen.

00:04:32: Hauptsache, ich bin da!

00:04:34: Aber den Raum nie betreten.

00:04:37: Und ich habe mit allem, was ich habe diesen Raum gehalten... ...mit jeder Kraft, mit jedem...jeder Loyalität... ...hab' ich diesen Raum gehalt und hab ihn immer wieder gefüllt, immer wieder ausgeschmückt!

00:04:49: Aber ich war dort einfach verdammt einsam in diesem Raum.

00:04:53: Und vor drei Jahren durch die Trennung dann ging meine Reise los.. ..und ich hab halt gedacht ja gut okay jetzt erlaube ich mir einfach einen Mann der mir das anders zeigt.

00:05:03: aber dieser Mann kam nicht.

00:05:06: Dieser Mann kam nicht, der mir das einfach anders zeigt.

00:05:08: Warum?

00:05:09: Weil meine ganze energetische Haltung, meine Ausstrahlung, meine Glaubenssätze diese Rolle weiter getragen hat und vor allen Dingen eins mein Ego dass sich nach wie vor über genau dieser Rolle definiert hat.

00:05:23: weil überlegt mal wenn du dein Leben lang eine Rolle ausführst dann erkennst irgendwann deinen Wert da drin oder dir, du wirst dir deinen Wert darin rechtfertigen.

00:05:33: Wenn ich rette, wenn ich helfe, wenn nicht Räume halte dann bin ich es wert!

00:05:37: Dann werde ich gesehen weil das hat so funktioniert.

00:05:40: und plötzlich merkst Du aber jetzt will ich das nicht mehr.

00:05:44: Und ab diesem Moment musst Du erkennen dass es einen Teil in Dir gibt der nach wie vor aber an dieser Identität festhält Der nach wievor retten will Weil Ich hatte keine Vorstellung wer ich sonst Bin.

00:06:03: Ich kannte nicht meine Rolle als Frau, als Geliebte, als Partnerin.

00:06:09: Ich kanhte diese Rolle nicht und habe sie nie kennengelernt.

00:06:13: Und vor allen Dingen habe ich mich nie sicher darin gefühlt.

00:06:15: Ich habe mich immer nur in der Letteren sichergefühlt, da war ich auch verdammt gut drin!

00:06:20: Auch da drin wurde ich gesehen, da drin wurden ich immer wieder gewählt aber nicht in der Rolle der Partnerinnen.

00:06:26: Das ist im Alltag vielleicht nicht aufgefallen, aber in meinem Gefühl ständig in diesem ständigen Gefühl nicht gewählt zu werden.

00:06:34: Und wenn du dich nicht gewählt fühlst, also wenn du dieses Gefühl kennst aus deinem Leben dann fragt dich als was wurdest du nicht gewöhnt?

00:06:45: Weil als in irgendeiner Rolle wurde es so gewählt, wie ich zum Beispiel immer wieder als Seelenbegleiterin, als Retterin, die Frau, die voll tief geht.

00:06:52: Die alles versteht und den Mann sieht in der Tiefse seiner Seele.

00:06:56: Darin wurde ich gewählt – immer wieder!

00:06:58: Das wurde ich bestätigt, gesehen oder geliebt.

00:07:03: Aber das ist nicht das was ich wollte.

00:07:06: Es ist schön und auch eine Eigenschaft, die möchte ich gar nicht kaputtreden weil die werde ich mein Leben lang tragen.

00:07:11: Das ist ein Teil von mir.

00:07:13: Ich kann das gar nicht ablegen.

00:07:16: Aber es gibt auch einen anderen Teil, und zwar den Teil einer Frau die einfach nicht kämpft.

00:07:23: Die sich nicht beweisen muss, sie nicht ein Mehrwert liefern muss für jemanden, die nicht jemand in seinen Schwächen aufzeigen muss oder seine blinden Flecken um Wert zu bekommen sondern einfach eine Frau, die da ist und dafür gewählt wird.

00:07:42: Und dieses Gefühl kannte ich nicht, weil dieses Gefühl gewählt zu werden war immer in Verbindung mit etwas – das kam natürlich aus meiner Kindheit!

00:07:50: Jetzt gibt es zwei Dinge einmal.

00:07:52: Brauchst du den Menschen der dazu in der Lage ist?

00:07:56: Das noch viel wichtigere ist, du musst selber dazu in die Lage sein dich darin zu wählen.

00:08:02: Da kam das erste Mal aktiv für mich das Wort Muse ins Spiel, weil als ich mir überlegt habe der mir jetzt übrigens vor ein paar Tagen wieder in die Hände gefallen ist und ich dann dazu auch einen Real gemacht habe, könnt ihr mal auf meiner Instagram-Seite schauen.

00:08:19: Das Real heißt Die rettende Frau.

00:08:21: Dürft ihr auch gerne mal kommentieren, ob ihr das genauso fühlt?

00:08:25: Als mir dieser Rundennachtswunsch wieder an die Hinde gefallen ist, dann habe ich mich wieder erinnert ja dass es genau das was ich wollte oder was ich will... Ich will eine Muse sein!

00:08:37: dem Mann die Seiten aufzeigen und ja ich will energetisch den Raum halten.

00:08:42: Ich will ihn ausschmücken, ich will ihn füllen mit Energie und Schönheit.

00:08:46: Das ist das was ich will.

00:08:48: aber vor allen Dingen will ich auch einfach als dass gesehen werden, dass ich bin Und eine Muse Ist eine Frau Die bei sich ist, die sich wählt, sie sich nicht mehr verletzt und verlässt.

00:09:03: eigentlich wollte ich Verlässt sagen damit natürlich auch verletzt.

00:09:06: Die sich nicht mehr in ihrer Tiefe verliert, weil sie ihre Tiefe kennt und sich dort schon x-mal begegnet ist.

00:09:12: Und sich genau dort eben nicht mehr verliert.

00:09:16: In dem Moment, ich sehe das nicht als emanzipierte Frau die alles alleine macht und niemanden braucht um Gottes Willnis, sondern es wird dermaßen gegen meine Vorstellung gehen von weiblicher männlicher Energie.

00:09:30: aber sie ist sich einfach bewusst darüber wer sie ist Und sie braucht niemand und nichts.

00:09:36: Sie wählt!

00:09:38: Wenn ich mich entscheide, ich brauche niemand und nicht, dann mache ich zu.

00:09:42: Dann mache ich meinen Herz zu.

00:09:43: Aber wenn ich entscheide darauf hinzuwählen, bleibt das Herz offen... Dieser Muse-Effekt, ich werde am siebenzwanzigsten Juni habe ich dazu auch einen Workshop.

00:09:55: Ihr dürft gerne mal... Ich will links euch in den Show notes.

00:09:57: Du dürft gern dabei sein.

00:09:58: Da geht es genau darum!

00:09:59: Ich möchte keine Mutter mehr sein, ich möchte keine Retterin mehr sein für einen Mann.

00:10:05: Auch nicht für Freunde.

00:10:07: Ich möchte einfach eine Frau sein die weiß wer sie ist, die sich dort nicht mehr verlässt in egal welcher Seite.

00:10:16: und ich hab viele schöne Seiten so wie wir alle hässliche Seiten.

00:10:23: Und auch dort verlasse ich mich nicht mehr, ich versuche nicht mehr alles zum Guten, zum Perfekten zu machen.

00:10:28: Nicht mehr alles zu heilen und umzuwandeln sondern eine Muse, die akzeptiert sich so wie sie ist.

00:10:36: Das ist die Energie dahinter!

00:10:38: Was glaubt ihr wenn das passiert?

00:10:40: Wenn genau dieser Schritt in einem stattfindet dieses Ich bin hier, dass bin ich Und egal was das Außen mir für Resonanz gibt, ich verlasse mich dort nicht mehr.

00:10:53: Da bin ich frei und diese Freiheit ist das Magnetischste, was wir haben weil in diesem Moment können wir erst die Menschen anziehen, die uns da drin sehen.

00:11:03: Und nicht mehr, weil wir einfach eine Maske tragen – die Maske des Ich Bin Die Retterin, ich bin die Indien-Die sondern die echte Person!

00:11:13: Und wie kommen wir jetzt dahin?

00:11:16: durch deine eigene Selbstbegegnung.

00:11:17: Und ich glaube, dass viele von uns das in den letzten anderthalb zwei drei Jahren extrem gespürt haben.

00:11:23: Dinge greifen nicht mehr!

00:11:24: Wir haben das Gefühl wir müssen... Wir haben eine neue Identität geschaffen und trotzdem schwanken wir noch zwischen alter neuer Versionen.

00:11:33: Trotzdem stehen wir zwischen diesen zwei Stühlen, zwischen Angst und Vertrauen.

00:11:37: Wer bin ich da drin?

00:11:38: Das ist genau der Prozess, den die Muse geht.

00:11:42: Es ist in uns verankert, dass die Muse keine Entscheidung, die wir einfach treffen.

00:11:47: Vielleicht ein Stück weit aber in erster Linie ist sie ein Weg den wir in einer Entwicklungsphase vom Mädchen zur Frau verpasst haben und ich glaube das dieser Weg in der Zeit der Pubertätstadt finden hätte sollen In diesem Moment wo wir erkennen, wo wir unsere Eltern vom Thron holen Wo wir unseren Vater vom Throne holen Diese Rolle ausführen, in die wir gesteckt und geboren wurden.

00:12:17: Sondern in der Pubertätzeit passiert der Folgen des, dass wir das Ich kennenlernen.

00:12:22: Wir gehen weg von dem Wir als Familie wie ich als Kind mit meinen Eltern.

00:12:28: Wir nabeln uns ab.

00:12:30: Passiert eigentlich eine Pubertätszeit?

00:12:33: Und erkennen, wer wir sind.

00:12:35: Vor allen Dingen erkennen wir das die Wahrheit unserer Eltern Das Bild dass unsere Eltern kreiert haben über Beziehung über Liebe Über Mann und Frau über weibliche männliche Energie Dass das nicht die einzige Wahrheit ist.

00:12:46: und wie entwickeln unsere eigene Wahrheit.

00:12:49: Aber jetzt müssen wir natürlich auch so ehrlich sein.

00:12:51: Die Pubertät haben die wenigsten von uns aktiv erlebt weil sie die Pille genommen haben das heißt ganze Hormonsystem das natürlich auch maßgeblich an der Entwicklung des ich beteiligt ist.

00:13:04: Der Raum wurde nicht gegeben.

00:13:06: Der Raum wurden nicht erweitert von den Mädchen zur Frau, weil die Sicherheit nicht gegeben war.

00:13:13: und wenn keine Sicherheit gegeben ist in einer Entwicklungsstufe, die so wertvoll und wichtig ist für das ganze Leben dann werden wir klein bleiben Dann werden wir Mädchen bleiben Dann wird unser Licht dimmen Weil das Licht nicht im sicheren Rahmen entwickelt worden.

00:13:35: So und jetzt werden wir älter, älters.

00:13:36: Wenn wir es vielleicht selber Mama haben irgendwie die zweite Beziehung hinter uns oder sind verheiratet bauen uns alles auf und plötzlich merken wir Hey ich bin ja immer noch dieses Mädchen Und ich habe das ganz stark gemerkt als meine Tochter zur Welt kam.

00:13:52: Ich hatte Momente da dachte ich hätte es ist mein Kind.

00:13:55: ich konnte mit dieser Identifikation nichts anfangen weil ich mich selber noch als Kind empfühlt hab und Da ist mir bewusst geworden okay Es ist Zeit, jetzt erwachsen zu werden.

00:14:07: Und vor allen Dingen in den letzten drei Jahren ist es mir noch bewusster geworden.

00:14:10: dann im Hinblick auf meine Beziehung es ist Zeit jetzt Verantwortung zu übernehmen für die Rollen, die ich selber kreiert habe.

00:14:17: weil ja wir können sagen unsere Eltern haben uns diese Rolle gebracht.

00:14:22: Wir können sagen mein Vater war so und meine Mama waren so und deswegen muss sich so sein.

00:14:26: aber das macht uns nicht frei.

00:14:27: Das ist Schuld Und es lässt uns weiter schuld, bindet uns immer noch weiter am Alten.

00:14:33: Aber in dem Moment wo ich erkenne... Ich bin jetzt siebendreißig Jahre.

00:14:37: Ich bin Mutter.

00:14:39: Ich habe einiges bewegt im Leben für mich.

00:14:43: Ich Bin Jetzt Erwachsen und ich bin in der Lage diese Verantwortung da drin zu tragen mir dort zu begegnen die Verantwortung zu tragen mich nicht mehr darin zu verlassen Und das lässt uns erst von diesen Rollenbildern loslösen.

00:14:59: Das heißt nicht, dass du nicht auch mal retten darfst oder wie dein alter Rollenmuster schlüpfen darf, aber ohne Identifikation!

00:15:07: Ohne das bin ich und nur so werde ich gesehen, sondern eine Muse, die denkt nicht darüber nach ob sie da drin gesehen wird oder nicht, sondern sie spürt – das wird jetzt hier gebraucht.

00:15:18: Sie spürts – das ist das was ich jetzt hier bin.

00:15:23: Und sie is wandelbar darin.

00:15:24: wir Frauen sind wandelba Und es ist wunderschön.

00:15:27: Ja, ich kann mein Mann emotional stabilisieren in gewissen Situationen Ich kann Räume halten die andere vielleicht in dem Moment noch nicht betreten können.

00:15:38: Ich kann das Aber es ist nicht mehr geknüpft um ein Wert.

00:15:42: Es ist nicht mal geknüpft daran dann gesehen zu werden Dann endlich geliebt zu werden.

00:15:47: Das ist das was das Mädchen macht.

00:15:49: Die Muse, die erwachsene Frau Die steht da und die weiß Dass das was sie hier gesehen hat wird wachsen die weiß, dass dieser Raum betreten wird.

00:16:00: Weil es ja absolut das Recht ist, dass sie so behandelt wird.

00:16:04: Dass sie dort nicht allein gelassen wird aber nicht allein lassen wird weil endlich jemand kommt und sie rettet sondern weil es ihr Geburtsrecht ist dort nicht alleine das halten zu müssen.

00:16:16: Und das ist die Energie, die die Mose in sich trägt.

00:16:18: Wir können das machen indem wir erkennen warum wir nicht für diesen alten Rollenbild loslassen.

00:16:24: Warum willst du nicht von der Ritterin loslassen?

00:16:27: Warum?

00:16:29: Was gibt dir diese Rolle, worin nährst du dich.

00:16:33: Warum?

00:16:34: Und das ist dieser wichtige Punkt und wenn wir das erkennen dann können wir loslassen.

00:16:39: Wenn wir uns weiterhin erzählen ja weil ich nie anders konnte, weil immer mein Vater war so... Ich verstehe diese Gedanken!

00:16:46: Ich hatte die auch so lange aber sie haben mich nicht frei gemacht.

00:16:49: Aber in dem Moment wo ich erkannt habe ich wollte diese Rolle für meinen Vater spielen Ich wollte sie, weil nur dadurch hatte ich das Gefühl gesehen zu werden.

00:16:59: Denn darf ich mir jetzt die Wahrheit erlauben nachdem ich meinen Vater vom Thron geholt habe?

00:17:05: Darf ich mir endlich diese Wahrheit allowben dass ich in jeden Facetten gewählt und geliebt werde Und in erster Linie, weil ich mich selber wähle und selber liebe.

00:17:17: Das ist natürlich ein anderer wichtiger Schritt.

00:17:18: und da sind wir wieder beim Thema Selbstliebe.

00:17:22: Wir schon x-tausendmal gehört haben und da geht es jetzt auch nicht um die fünf Schritte der Selbstliebe, sondern Selbstlieben ist einfach die pure Akzeptanz und Annahme für das was ich in dem Moment bin.

00:17:33: Weil Ich kann nicht etwas Altes lieben!

00:17:36: Ich kann keine alte Version von mir lieben oder sie annehmen.

00:17:39: Ich kann auch keine neue Version von Mir lieben und annehmen aber ich kann das annehmen was sie jetzt da ist Und Es Kann Sein dass wir noch Nicht An dem Punkt sind, wo wir sagen, da bin ich absolut frei oder da fühle ich mich gewählt.

00:17:53: Oder da wähl' ich mich selber.

00:17:54: ja aber Selbstliebe beginnt dort an dem Ort wo wir jetzt stehen und wenn ich mich dort nicht mehr verlasse dann habe ich den größten Teil getan von meinem Zukunft.

00:18:07: Ich habe mich den größten Teil getan, dass ich mich auch in der Zukunft nicht mehr verlassen werde und das ist die Kunst da drin.

00:18:12: also fokussiere dich nicht auf das alte, fokusierte nicht auf die neue Version sondern das was du in diesem Moment bist weil die größte Illusion die wir Menschen tragen ist ja dass es Zeit gibt Dass es das Alte und das Neue gibt.

00:18:24: Wir können dahin nicht zurück!

00:18:25: Wir gehen in die Vergangenheit durch Erinnerungen, wir kreieren Bilder immer wieder neu.

00:18:30: Wir gehen In die Zukunft...In die Zukunft Durch Visionen Aber Das Beweder das eine noch das andere ist Realität.

00:18:38: Es ist alt und neu.

00:18:41: Wir können nicht zu dem Alten, wir können nicht zum Neuen.

00:18:44: Aber der Moment jetzt... Und jetzt ist wieder ein anderer Moment!

00:18:49: Der Moment vor einer Sekunde ist schon wieder Vergangenheit.

00:18:54: Also in dem Moment wo ich mich jetzt wähle.

00:18:57: Jetzt.

00:18:57: Und das sind die kleinen Dinge.

00:18:59: Das sind die kleinen Dinge, das geht nicht darum.

00:19:01: Ich stehe auf und sage ich bin genug und ich wähle mich jetzt sondern ich wähl mich indem ich mir etwas Gutes tue in dem ich nicht einfach sagt, äh sich noch schnelle Banane weil ich keine Zeit so habe Sondern nein!

00:19:13: Ich steh jetzt auf Weil es mir wichtig ist dass ich mich gut ernähre Dass ich mich um mein Körper kümmere Und meine Gesundheit kümmerer.

00:19:27: arbeite jetzt an meinen Gedanken, weil ich weiß dass wenn ich erneut denke das sie nicht gewählt werde es mir nicht dient.

00:19:34: Also fände ich jetzt meine Gedanken und Ich glaube wir unterschätzen zu was wir in der Lage sind.

00:19:42: Wir denken immer wir müssen lange heilen wir müssen.

00:19:45: Es braucht Jahre bis wir Muster aufarbeiten bis wir erkennen bis wir Verändern können.

00:19:51: auch Das ist Illusion.

00:19:52: Auch das ist eine kreation unseres zukunftsich.

00:19:55: wo das Alte ich noch sagt, so einfach ist es nicht.

00:19:58: Das ist der Kampf zwischen der alten und neuen Version von uns.

00:20:03: Aber das was möglich ist, ist jetzt zu verändern!

00:20:06: Wir können jeden Moment unsere Gedanken wählen.

00:20:10: Ich sage nicht dass es leicht ist aber wir können das.

00:20:12: wir sind dazu in der Lage Und dieses Tool nutzen mir nicht weil wir immer wieder den Kampf eröffnen zwischen alter und neuer Version.

00:20:22: Zwischenso will ich sein Aber so kann ich nicht sein, weil da komme ich ja her.

00:20:26: Und dann entsteht eine Diskrepanz und das ist ein leerer Raum... ...und den schieben wir sozusagen mit in die Zukunft die ganze Zeit.

00:20:34: Aber indem wir sagen okay, ich betrete jetzt einfach diesen Raum.

00:20:37: Punkt!

00:20:38: Dann stehe ich in diesem Raum.

00:20:39: Ich lasse mich hier nicht mehr alleine.

00:20:40: Punkt!!

00:20:42: Ich wähle mich

00:20:42: punkt!!!

00:20:43: Ich liebe mich

00:20:43: punkt!!!!

00:20:45: Ich bin wunderschön

00:20:46: punkt!!!

00:20:48: Und ich schätze mich selber

00:20:50: punkt!!!

00:20:51: Dann ist es ein Commitment in dem Moment.

00:20:54: Und das ist das, was die Muse für mich macht.

00:20:56: Also wenn euch das jetzt inspiriert hat meine Gedanken dazu dann dürft ihr da gerne mit mir am siebenzwanzigsten sechsten um zehn Uhr der Workshop geht zwei Stunden noch tiefer gehen.

00:21:07: Da gehen wir richtig rein in dieses Muse-Effekt The Muse In diesen Effekt rein.

00:21:14: Was ist die Mose?

00:21:15: und es für sich zu definieren und dort anzukommen.

00:21:19: Link pack ich euch in die Show Notes Und ansonsten findet ihr ihn auch auf Instagram, wenn ihr auf meine Bio geht und dann dort auf die Links.

00:21:28: Dort findet ihr den Workshop auch.

00:21:30: Dann danke ich euch!

00:21:32: Wenn euch die Folge gefallen hat, freue mich natürlich immer sehr, wenn Ihr mir schreibt... ...wenn ihr den Podcast in eurer Story verlinkt.

00:21:39: Das hilft mir am allermeisten.

00:21:41: Weil dieser Podcast ist für Free wie auch mein ganz anderer Content.

00:21:46: Podcast nach draußen tragen.

00:21:47: Wenn ihr darüber sprecht, wenn ihr auch in eurer besten Freundin empfiehlt dann hilft mir das natürlich enorm und dafür sage ich danke!

00:21:54: Und natürlich auch wenn ihr ihn bewertet mit ein paar Sternchen so wie ihr es fühlt.

00:22:01: Ich wünsche euch einen wunderschönen Tag und wir hören uns zur nächsten Folge Ciao.

Über diesen Podcast

Untamed – Der Podcast für Frauen, die ihre Wahrheit sprechen wollen. Hier geht es um rohe Echtheit, wilde Weiblichkeit und das Erwachen deiner Seele. Um das Abstreifen von Masken und Rollen, die dich gezähmt haben – und um die Rückkehr zu deiner ursprünglichen Kraft.

Ich nehme dich mit in Gespräche über Selbstliebe, Spiritualität, Heilung und die Freiheit, wirklich du selbst zu sein. Ungezähmt. Echt. Göttlich.

Wenn du spürst, dass da mehr in dir lebt – willkommen bei Untamed.
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Instagram: @sinaoberle
Webseite: www.sinaoberle.de

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